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Platz la Sallaz / Lausanne-CH
2005-in Bearbeitung

Architekten: S.Bender-Ph.Béboux,
Landschaftsarchitektin: CA.Presset, Lausanne
Bauingenieure: Edms, Genève

Der gemischte Charakter von Fussgängern und Bussen des neuen Platzes la Sallaz unterstreicht seine Stellung als Quartierzentrum, Handels- und Umschlagspunkt. Der ganzen Fläche wird durch eine kontinuierliche Behandlung eine gemeinsame Identität gegeben, Fussgängerverbindungen werden geschaffen und ein neuer Platz erzeugt, ein Platz-Kontinuum. Der Boden mit seinen alternierenden Bänder aus Beton und Asphalt, nimmt die Richtung des Fussgängerstroms zwischen der Haltestelle m2 und der Busendstation auf. Dieses Motiv erstreckt sich über den ganzen Platz-Kontinuum von la Sallaz, und schliesst die Metrostation mit ein.
Die gebauten Volumen wie die Busunterstände, die Velounterstände und die Bäume sind linear als versetzte Bänder in der Bebauungsrichtung platziert. Die Bäume, Linden, nehmen die bereits auf dem Platz vorhandene einheimische Baumart wieder auf. Die zu einer dichten Baumreihe geformten Linden geben einerseits dem Platz einen stark grünen Charakter und lassen andererseits eine grosse Permeabilität zu. Die Bus- und Velounterstände, Ort des Wartens und des Durchgangs, nehmen den üblichen Wortschatz von leichten Metallstrukturen auf, und integrieren sich in das grüne Strukturvolumen der Linden.
Das Licht begleitet die zwei Geometrien des Projektes indem es die konstruktiven Elemente als Grundlage nutzt. Am Boden alternieren die Lichtschienen des LED zwischen den zwei Materialien des Bodens, Beton und Bitumen. In den Baumwipfeln sind Girlanden mit LED-Glühbirnen platziert, die das Blätterwerk der Linden beleuchten.
Version franÁaise